Frauen

Kunst im Gepäck

Die Malweiber auf der Insel Hiddensee

Eine Reportage über die Malweiber und andere Kreative auf der Ostsee-Insel Hiddensee.

Fußball-WM jenseits der Stadien

Bei der ersten Frauenfußball-WM in Deutschland soll sich Fußball ja "von seiner schönsten Seite" zeigen. Mit der WM beginnt auch das Festival "Discover Football". Es geht unter anderem um Straßenfußball "von seiner schönsten Seite" aus aller Welt. Und es findet statt in einem kleinen Stadion in Berlin-Kreuzberg. Eine Veranstaltung, die schneller politisch wird, als man denkt.

Der Beitrag lief am 26. Juni 2011 bei Neonlicht auf Deutschlandradio Kultur.

Länge: 4:06 Min.

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Discover Football

Die kleine Fußball-WM in Berlin-Kreuzberg

Andrea kommt aus einer Fußballerfamilie, deshalb fing sie schon mit fünf Jahren an zu kicken. Heute trainiert sie beim Berliner Fußballclub „Al-Dersimspor“. Vor einigen Jahren spielte sie in Teheran gegen die iranische Nationalelf. Daraus ist die Idee entstanden, ein Fußballturnier in Berlin auf die Beine zu stellen - für Frauenteams, die sich sozial engagieren. „Discover Football“ heißt das internationale Fußball-Festival, bei dem in diesem Jahr acht Teams parallel zur Frauenfußball-WM gegeneinander antreten.

Die flotte Lotte

Frauen-Fußball? Auf keinen Fall mit uns, verkündete der Deutsche Fußballbund im Juli 1955. Gekickt wurde trotzdem. Es dauerte 15 Jahre, bis das Verbot wieder kassiert war.

Frauen in kurzer Hose und Trikot auf dem Rasen, das passte so gar nicht ins Bild der fünfziger Jahre. Und doch gab es sie. Im Ruhrgebiet hatten sich 1955 gleich mehrere Teams gegründet. Der Weltmeistertitel der Männer von 1954 hatte auch bei den Frauen Fußballbegeisterung geweckt. Dem Zeitgeist entsprach das nicht. Und so diskutierte eine erregte Öffentlichkeit über den so genannten „Damenfußball“. Es gehörte sich für keine Frau, die Fußballstiefel zu schnüren.

Häusliche Gewalt

Kinder leiden mit

         Extrabrief Häusliche Gewalt

       Herausgeber: Arbeitskreis Neue Erziehung, 1. Auflage 2009     

Konzentrationslager Uckermark

Gedenkstein für einen vergessenen Ort

Bis 1945 befand sich rund 100 km nördlich von Berlin ein
Konzentrationslager - das einzige, das ausdrücklich für Mädchen und
junge Frauen errichtet worden war. Die Nazis nannten es:
Jugendschutzlager Uckermark.
Nach der Befreiung im Mai 1945 nutzte die Rote Armee das Gelände. Seit
Mitte der neunziger Jahre wächst Gras über die Sache, im wahrsten
Sinne des Wortes.

Eine Initiative kämpft nun schon seit Jahren dafür, dass auf dem

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Bauhausstil mit Minarett

Die junge Architektin Mubashra Ilyas hat die Khadidja-Moschee in Berlin entworfen

Die erste Moschee auf ehemaligem DDR-Gebiet wird derzeit in Berlin gebaut - gegen Proteste einiger Anwohner. Sie behaupten, die Frauen der muslimischen Gemeinde würden unterdrückt. Das kann die 29-jährige Mubashra Ilyas nicht verstehen. Sie ist die Architektin der Moschee.

Das Portrait erschien am 9. Februar 2008 auf Deutschlandradio Kultur

Länge: 6:12

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Druck und Gegendruck

Im Druckerei-Kollektiv »Hinkelstein« in Berlin-Kreuzberg haben alle die Hosen an

Als eines der wenigen Berliner Arbeitskollektive hat Hinkelstein-Druck bis heute überlebt. Aus der Hausbesetzer-Bewegung Anfang der 90er Jahre entstanden, hält der Betrieb an alten Prinzipien fest, mit Erfolg und Spaß bei der Arbeit.